Sonnenschutz ganz natürlich

Sonnenschutz ist enorm wichtig

Doch Sonnenlicht genauso! Denn Sonnenstrahlen erhellen unser Gemüt, erwärmen uns bis ins innerste und aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut – was wiederum von zu viel Sonnenschutzmitteln verhindert werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden. Tanke daher nur so viel Sonne, wie deine Haut auch verträgt.

Die natürliche Hautfarbe wird im Wesentlichen von der Hautdicke, der Durchblutung, dem orangegelben Farbstoff Carotin und dem Hauptfarbstoff Melanin bestimmt.  Melanin wird in der Oberhaut gebildet. Auf ihrem Weg zur Hautoberfläche werden die farblosen Pigmente unter dem Einfluss von UVA-Strahlen zu der braunen Farbe umgewandelt. Die Menge das Carotins, das mit der Nahrung aufgenommen wird, beeinflusst die Orangefärbung deiner Haut.

Je nach Hauttyp kannst du zwischen 5 bis 30 Minuten ganz entspannt ohne Sonnenpflege an die Sonne.

Doch vor allem helle und empfindliche Haut benötigt ganz besondere Aufmerksamkeit. Sie sollte nicht nur langsam an die noch ungewohnte Sonne angepasst werden, sondern ausserdem rechtzeitig sowohl von innen wie auch von aussen vor der Sonne geschützt werden.

UV-A Strahlung führt zu einer raschen Bräune, die aber nur wenig beständig ist. Die UV-A Strahlen können bis in dein Bindegewebe vordringen und können dort die elastischen- und collagenen Fasern schädigen. Ein Übermass an UV-A Strahlen führt zu vorzeitiger Hautalterung.

UV-B Strahlen verursachen den gefürchteten Sonnenbrand. Hierbei wird die Struktur deines Bindegewebes dauerhaft geschädigt. Jeder Sonnenbrand vergrössert das Risiko einer Hautkrebs Erkrankung.

UV-C Strahlung wird durch die intakte Ozonschicht von der Erdatmosphäre abgehalten. Diese Strahlung ist stark Krebs erregend. Der Erhalt der Ozonschicht, ist auch deshalb so wichtig.

 

Durch das Zusammenwirken von UV-A und UV-B kommt es mit der Zeit, zur verstärkten Pigmentierung deiner Haut. Das Ergebnis ist eine intensivere und haltbarere Bräune und dient als natürlicher erhöhter Eigenschutz deiner Haut. Es gibt noch einen weiteren natürlichen Schutzmechanismus: Die Hornschicht der Oberhaut kann sich, bei intensiver und länger andauernder Sonneneinstrahlung, um bis das 10-fache verdicken. Dieser Schutz nennt man die Lichtschwiele und baut sich, beispielsweise nach dem Strandurlaub, wieder zurück.

Hast du gewusst?

Mit Faktor 20 filtert unser Sunscreen von RINGANA etwa 95% der UV-Strahlen. Bei LSF 50 wären es nur 3% mehr – also 98%. Der Gewinn ist also gering im Vergleich zum dafür notwendigen, höheren Einsatz von Filtern. Die wasserfeste Sonnencreme setzt mit ihrer innovativen Wasser-in-Öl-Emulsion ausschließlich auf nanopartikelfreie, mineralische Pigmente und wertvolle Öle

Das 1x1 des gesunden Sonnenbadens

Sobald die Tage wieder etwas länger werden und die Temperaturen auf angenehme 20 Grad steigen, geht’s hinaus und wir möchten am liebsten den ganzen Tag im Freien verbringen, Sonne tanken und das Leben geniessen. All das tut unserer Gesundheit sehr gut! Die Vitamin-D-Produktion wird angekurbelt und das Immunsystem gestärkt.

 

Wenn deine Haut jedoch den grössten Teil des Jahres bedeckt wird und nur selten einen Sonnenstrahl zu Gesicht bekommt, dann ist sie so sonnenempfindlich, dass der Hauteigene Sonnenschutz dich zwar schützen kann, aber nicht derart, dass du nun mehrere Stunden oder gar den ganzen Tag unter südlicher Sonne verbringen könntest.

Wer also noch nicht an die Sonne gewöhnt ist und dann beispielsweise im Urlaub, sich plötzlich den ganzen Tag UV-Strahlen aussetzt, sollte sich zusätzlich mit Stoff vor einem Sonnenbrand schützen. Hüte mit breiter Krempe (zum Schutz des Gesichtes) sowie langärmelige, aber luftig leichte Kleidung eignen sich dafür sehr gut. Trinke genügend Wasser und benutze nur Sonnenschutzmittel mit mineralischen Filter: Das schütz unsere Gewässer und deren Bewohner vor schädlichen Hormonidentischen Inhaltsstoffen, welche nicht gefiltert werden können.

Mit der Neuner-Regel die richtige Dosierung für Sonnencreme nutzen

Generell gilt: Lieber zu dick als zu dünn auftragen. Wer sich allerdings bei der Dosierung unschlüssig ist, kann sich an die Neuner-Regel beim Auftragen der Sonnencreme halten: Dazu teilst du den Körper in diese neun gleich große Partien auf:

  • Linker Arm
  • Rechter Arm
  • Brust
  • Rücken
  • linker Oberschenkel
  • rechter Oberschenkel
  • linker Unterschenkel
  • rechter Unterschenkel
  • Kopf und Hals

Jede der neun Partien sollte mit zwei Fingern (Zeigefinger und Mittelfinger in der Länge entsprechen rund 30 Milliltern) Sonnencreme eingecremt werden. Wer eine Pumpflasche hat, kann zuhause auch einmal ausprobieren, wie viele Pumpstöße 30 Millilter ergeben. Nach dem Schwimmen oder bei starkem Schwitzen sollte der Sonnenschutz erneuert werden.

 

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